Vorschau

Triennale der Photographie Hamburg

[CONTROL] NO CONTROL
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Hamburger Kunsthalle
Glockengie├čerwall 5
Hamburg
Hamburg
20095
DE

Entfesselte Natur

Das Bild der Katastrophe seit 1600
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Hamburger Kunsthalle
Glockengie├čerwall 5
Hamburg
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20095
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Lili Fischer

┬╗Alles beginnt mit ZeichnenÔÇŽ┬ź
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Glockengie├čerwall 5
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20095
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Kamikaze
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Hamburger Kunsthalle
Glockengie├čerwall 5
Hamburg
Hamburg
20095
DE
Ausstellung

Heinrich Reinhold

Der Landschaft auf der Spur

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Deutsch

Aktuelle Veranstaltungen

Der Landschaft auf der Spur
Heinrich ReinholdDer Landschaft auf der Spur
Ort
Hubertus Wald Forum
Kuratoren
Dr. Markus Bertsch und Dr. Andreas Stolzenburg
Service
Hier finden Sie n├╝tzliche Informationen zu Ihrem Besuch
Mein Besuch
Freitag, Dezember 7, 2018 bis Sonntag, M├Ąrz 10, 2019

Heinrich Reinhold

Der Landschaft auf der Spur
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Hamburger Kunsthalle
Glockengie├čerwall 5
Hamburg
Hamburg
20095
DE

Die Hamburger Kunsthalle w├╝rdigt ab Dezember 2018 zusammen mit der Klassik Stiftung Weimar das facettenreiche ┼ĺuvre von Heinrich Reinhold (1788ÔÇô1825). Es ist die erste umfassende Retrospektive zu diesem K├╝nstler, der zu den bedeutendsten deutschen Landschaftsmalern des 19. Jahrhunderts geh├Ârt und mit seinem Werk die ver├Ąnderte Landschaftswahrnehmung jener Zeit forcierte. Neben der innovativen Sicht auf die Natur besticht Reinholds Kunst vor allem durch die ungew├Âhnliche Wahl des Bildausschnitts, sein kompositorisches Geschick und seine fragil-kristalline Zeichentechnik. Anhand von rund 120 Werken zeichnet die Ausstellung Reinholds s├Ąmtliche Schaffensperioden nach. Zu sehen ist die ganze Spannbreite seines zeichnerischen und malerischen ┼ĺuvres, von pr├Ązisen Naturstudien, ├╝ber Stadt- und Hafenansichten bis zu wirklichkeitsnahen Landschaftsdarstellungen. In der Hamburger Kunsthalle befindet sich mit 12 Gem├Ąlden und einem umfangreichen Konvolut an Zeichnungen der gr├Â├čte Bestand an Werken Reinholds ├╝berhaupt. Hinzu kommen weitere, teils unbekannte Werke aus der Klassik Stiftung Weimar, die im Jahre 2010 einen ma├čgeblichen Teil des K├╝nstlernachlasses erwarb, sowie u. a. aus dem Belvedere Wien, dem Kupferstichkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und dem Thorvaldsens Museum in Kopenhagen. Das ambitionierte Ausstellungsprojekt verspricht eine Neubewertung von Reinholds Werk.

Reinholds Darstellungen reichen von einfachen Feder- und Bleistiftzeichnungen bis hin zu in freier Natur entstandenen ├ľlstudien, die ihm im deutschen K├╝nstlerkreis eine Pionierrolle sicherten. Ein Gro├čteil seiner Arbeiten entstand in Rom und Umgebung, insbesondere in Olevano, am Golf von Neapel und auf Sizilien. Mit seinen Skizzen in ├ľl gelang es Reinhold, die Farb- und Lichtwerte der s├╝dlichen Landschaft treffend einzufangen und damit die Entwicklung der deutschen Kunst im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts und dar├╝ber hinaus ma├čgeblich zu beeinflussen.

Der aus einer Geraer K├╝nstlerfamilie stammende Reinhold erhielt fr├╝h Zeichenunterricht von seinem Vater, dem Portr├Ątmaler Johann Friedrich Leberecht Reinhold, und seinem Halbbruder Friedrich Philipp. Nach Studienaufenthalten in Dresden und Wien ging er 1809 nach Paris, um dort als Kupferstecher zu arbeiten. 1814 nach Wien zur├╝ckgekehrt, widmete er sich intensiv der Landschaftsmalerei und verkehrte im Kreise von Friedrich Olivier, Julius Schnorr von Carolsfeld und Joseph Anton Koch. Gemeinsam mit seinem Bruder und den Malern Ernst Welker, Johann Adam Klein und Johann Christoph Erhard unternahm er Studienreisen in die Schneeberggegend, das Salzkammergut sowie das Berchtesgadener Land. Die auf diesen Wanderungen geschaffenen Zeichnungen dienten ihm mehrfach als Vorlage f├╝r seine Gem├Ąlde. Ab dem Jahr 1819 lebte Reinhold in Rom, um sich in den Folgejahren der bildk├╝nstlerischen Erschlie├čung der s├╝dlichen Landschaft zu widmen. Seine ├ľlstudien fanden namhafte Abnehmer wie den Architekten und Maler Karl Friedrich Schinkel, der von Reinhold mehrere Arbeiten erwarb. Bereits 1825 starb der K├╝nstler mit nur 36 Jahren an Luftr├Âhrenschwindsucht.

Die Ausstellung ist in Fortsetzung der Trilogie zu Europas Landschaftsmalern der Goethezeit zu sehen, mit der die Hamburger Kunsthalle Jakob Philipp Hackert (1737ÔÇô1807) in 2008/09, Johann Christian Reinhart (1761ÔÇô1847) in 2012/13 und Franz Ludwig Catel (1778ÔÇô1856) in 2015/16 vorstellte.

┬áGef├Ârdert von:┬áBeh├Ârde f├╝r Kultur und Medien der Freien und Hansestadt Hamburg
Heinrich ReinholdDer Landschaft auf der Spurpressekit_enfesselte_natur_dt.zip428

Aufbruch in den Realismus

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Glockengie├čerwall 5
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Tiepolo, Fragonard, Goya und die Revolution der Malerei

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Glockengie├čerwall 5
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Im Licht des Nordens

D├Ąnische Malerei der Sammlung Ordrupgaard
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Glockengie├čerwall 5
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20095
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